herr wichmann aus der dritten reihe: Pressestimmen

Pressestimmen

»Wer einen wirklich großartigen Dokumentarfilm über deutsche Politik sehen will, muss sich das neue Werk von Andreas Dresen anschauen: Herr Wichmann aus der dritten Reihe!« DER TAGESSPIEGEL

»Fast ein Jahrzehnt nach seinem legendären Dokumentarfilm Herr Wichmann von der CDU gelingt Andreas Dresen mit dem Sequel auch diesmal eine witzige und kluge Gratwanderung.« DIE WELT

»Die herzzerreißende Geschichte eines unerschütterlichen Anti-hipsters mit demokratischer Grundüberzeugung … Wer wissen will, wie unverdrossen man als Politiker sein muss, der kann dem Helden der Basis dabei zusehen, wie er kämpft, um einen Radweg, der den Schreiadler stören könnte, und um Vertrauen – weniger in seine Partei als in die Demokratie überhaupt.« STUTTGARTER ZEITUNG

»Noch zugespitzter und unterhaltsamer als der erste Teil!« CRITIC.DE

»Herr Wichmann aus der dritten Reihe nimmt die Zuschauer mit auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle. Hier das Gefüge der Regierungs- und Oppositionsreihen, die unter den eigenen Gesetzen zu erstarren drohen. Da ein Hinterbänkler, der sich genau dagegen aufzulehnen versucht und stets dann zur Hochform aufläuft, wenn eine Situation an Absurdität kaum noch zu überbieten ist. Dresen zeigt ein Politiker-Bild, das so gar nicht zu landläufigen Klischees passen mag und doch das wahre Leben auf die Leinwand bringt.« MÄRKISCHE ODERZEITUNG

»Wichmann ist speziell. Mit einer liebenswürdigen Hartnäckigkeit kämpft er für seine Ideen. Und ein wenig naiv ist er auch. Er weiß, dass sein Politikalltag unfreiwillig komische Momente in sich birgt und die Leute auch mal über ihn lachen. Aber er ist keine Witzfigur, sondern ehrlich, auch in seinen Misserfolgen und Schwächen. Dieser Blick auf den politischen Alltag wirkt fast schon befreiend.“ RBB BERLINALE-STUDIO

»Das Andreas-Dresen-Lachen ist ein sehr schönes Lachen, es liegt in ihm eine große Fröhlichkeit. Und eine ungemeine Sympathie. Es ist kein Auslachen, und das kann man in seinem jüngsten Dokumentarfilm sehen. (...)
Ein vergnüglicher Film über die Mühen der Ebene, Ernüchterung und Ermutigung zugleich. Wo die Großpolitik sich fragen lassen muss, wie sie das Primat des Handelns wiedergewinnen kann, gehört zu den großen ungelösten Fragen, mit denen sich Herr Wichmann beschäftigt, warum Segler nicht zwischen Oberem und Unterem Uckersee passieren können. Man kann leicht darüber hinwegsehen, über diese unendlich absurden Details, die verschiedenen Interessensgruppen, die Langwierigkeit von Problemlösungen. Man kann hier aber auch verstehen, wie schwer Demokratie ist.« DER FREITAG

»Wie schon im ersten Film lässt Dresen seinen Protagonisten unkommentiert vor der Kamera agieren; die Ereignisse kommentiert der überaus gesprächige Wichmann schon selbst. Und in der Tat hat Dresen mit seinem Team aus den über hundert Stunden gedrehten Materials genug sprechende Bilder gefunden, als dass es weiterer Kommentare bedürfte. So wird der Film auch zu einer politischen Lehrstunde über das Deutschland der Gegenwart. Es sei verblüffend für ihn gewesen, sagte Dresen nach der Premiere, wie kleinteilig, mühsam und langsam politische Arbeit tatsächlich sei. Aber gerade das, diese Trippelschritte der demokratischen Realität, machen den Film zu so einem herzhaften Erlebnis.« KINO-ZEIT

 

Medienlinks

RBB BERLINALE-STUDIO
http://www.rbbonline.de/berlinale/rbbonline
/fernsehen/berlinalestudio/berlinale_studio_12.html


http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/
3517136?documentId=9513850

ARD MORGENMAGAZIN
Andreas Dresen und Henryk Wichmann bei Anke Engelke
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/
3517136?documentId=9513502

RADIO EINS BERLINALE NIGHTTALK (13.2.)
http://www.rbb-online.de/berlinale/
radioeins/nighttalk/derberlinalenighttalk3.html

Herr Wichmann aus der dritten Reihe. Ein Film von Andreas Dresen • Home Kontakt + Impressum • Pressebetreuung: www.hoehnepresse.de • Verleih: www.piffl-medien.de alte Website 'Herr Wichmann von der CDU'